Traumasensibel arbeiten

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Traumasensibles Arbeiten ist für mich Friedensarbeit. Für mehr Frieden in dir selbst und in all deinen Beziehungen.

Für alle Beziehungen: die zu dir selbst, zu anderen (partnerschaftlich, gegen- und gleichgeschlechtlich, freundschaftlich, familiär, nachbarschaftlich…), zu deiner Arbeit, deinem Körper, deiner Berufung uvm.

Die Grundlage meiner Arbeit bildet die Annahme, dass jeder Mensch ganz von alleine den besten, den passenden, seinen ureigenen Entwicklungsweg geht.

Frühe „suboptimale“ Bindungserfahrungen sind in der Lage, uns von uns selbst zu trennen, unser authentisches Ich zu verbergen. Oft sind sie es, die uns in den Weg geraten bei dem natürlichen Versuch, ein authentisches, zufriedenes und entspanntes Leben zu führen. Sie versperren uns oftmals auch den Weg zu einer nährenden Partnerschaft. Einer Partnerschaft, die geprägt ist durch Vertrauen, Offenheit, Neugier und Verbundenheit. Einer Beziehung, in der du auftauchen darfst, gehört, gesehen und gefühlt wirst.

In unserer Begegnung…

… kannst du ganz in Ruhe auftauchen.

… in deinem eigenen Tempo …

… mit deiner ureigenen Individualität und Geschichte …


… mit deinen vermeintlichen Schatten …


… finden wir heraus, wie du dir Beziehung wünscht und was dem vielleicht im Wege steht.

Wie ich arbeite?

In meinen Sitzungen verbinde ich körperorientiertes Arbeiten, Aufstellungen jedweder Art (Arbeiten im morphogenetischen Feld) und Psychoedukation mit unterschiedlichen traumasensiblen Methoden.

Ich möchte dich auf dieser Reise begleiten:

einfühlsam,
achtsam,
respektvoll,
offen,
authentisch,
urteilsfrei
und
auf Augenhöhe.

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